Prof. Dr. Jörg Dürrschmidt, Co-Leiter des Instituts für Angewandte Forschung, wurde vom Germanistischen Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zur Tagung "Transformationsangst und Nostalgie" eingeladen. Im interdisziplinären Diskurs von Germanistik, Anglistik, Amerikanistik, Geschichte, Architektur, Medienwissenschaft und Soziologie wurde bei der Tagung Anfang Juni der Zusammenhang von beschleunigter gesellschaftlicher Transformation und einer Grundstimmung der Nostalgie erkundet.
Zentrale Bezugsachse war dabei die Differenzierung zwischen ‚restaurativer‘ und ‚reflexiver‘ Nostalgie. In seinem Beitrag unternahm Prof. Dr. Jörg Dürrschmidt eine Unterscheidung von Nostalgie und Heimatsehnsucht anhand von Biografien ostdeutscher "Globalisierungspioniere".
Mehr zum Tagungsprogamm:
https://massenphaenomene.philfak2.uni-halle.de/events/transformationsangst-und-nostalgie/
Auch der Deutschlandfunk Kultur hat sich anlässlich der Tagung damit beschäftigt, wie die Politik die Sehnsucht nach der Vergangenheit nutzt: https://www.deutschlandfunkkultur.de/frueher-war-alles-besser-eine-tagung-zu-transformationsangst-und-nostalgie-dlf-kultur-ceae6e30-100.html