IAF-Jahrbuch 2025 im Richard Boorberg Verlag erschienen. Das Jahrbucht greift dabei eine zentrale Frage des modernen Verwaltungshandelns auf: Wie lässt sich Entbürokratisierung voranbringen, ohne rechtsstaatliche Anforderungen zu unterlaufen?
© Boorberg VerlagBürokratieabbau gehört zu den dauerhaft prägenden Reformthemen im öffentlichen Sektor – zugleich steht er in einem Spannungsverhältnis zu Transparenz, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtsschutz. Genau in diesem Feld setzt das IAF-Jahrbuch 2025 an.
Der diesjährige Band setzt einen klaren Schwerpunkt auf den Bürokratieabbau und beleuchtet das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven von Recht, Verwaltungspraxis sowie Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Herausgegeben wird der Band von Prof. Dr. Christian F. Majer, Prof. Dr. Jörg Dürrschmidt, Prof. Dr. Annette Zimmermann-Kreher und Prof. Dr. Arne Pautsch.
Das Jahrbuch greift damit eine zentrale Frage des modernen Verwaltungshandelns auf: Wie lässt sich Entbürokratisierung voranbringen, ohne rechtsstaatliche Anforderungen zu unterlaufen? Diese Leitfrage wurde zuletzt bei der Fachtagung Bürokratieabbau „Red Tape durch Recht?“ an der HVF Ludwigsburg besprochen. Beiträge aus Wissenschaft und Praxis beschäftigen sich nun auch im Jahrbuch mit Fragen von rechtlichen Rahmenbedingungen über organisatorische Reformansätze bis hin zu kulturellen Faktoren erfolgreichen Bürokratieabbaus.
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