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Forschungsprofil

Das IAF versteht unter anwendungsorientierter Forschung eine für die Praxis des öffentlichen Sektors verwertbare Forschung. Die Inhalte und Ausrichtung dieser Forschung orientieren sich an aktuellen und praxisnahen Problemstellungen. Dabei wird unter anderem Wert darauf gelegt, dass die für die Zielgruppen im öffentlichen Sektor angebotenen Lösungen Beratungscharakter besitzen.

 

Ansprechpartner:innen

Profilbild von Prof. Dr. Christian F. Majer

Prof. Dr. Christian F. Majer
Fakultät I

IAF-Leiter

 

1467

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Gebäude 6

Raum 6.035

© Eva Baum

Prof. Dr. Jörg Dürrschmidt
Fakultät I

IAF - Leiter

 

+49 7141 140 1500

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Gebäude 6

Raum 6.033

Mona Bätge

Forschungsreferentin

 

5154

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Gebäude UH

Raum UH 2.104

© Christina Hohner

Daniela Ohlemacher

Organisation und Projektmanagement

 

+49 7141 140 1570

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Gebäude 6

Raum 6.028

Studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte

Ömer Ayan

Lisa Domat

Simon Gottowik

Ardit Jashanica

Dominik Kern

Felizitas Maier

Elisa Wolter

Aktuelle Forschungsprojekte

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KoodiKo
Ziel des Projekts KoodiKo ist es für Kommunen ein kooperatives Konzept für Planungsprozesse zu entwickeln, das sich durch digitale, interaktive Kommunikations- und Interaktionsstrategien auszeichnet, die bestehende (analoge) Bürgerbeteiligungsformate ergänzen und weiterentwickeln. Oft basiert die Planung wie z.B. die der Stadtinfrastruktur, auf der Prämisse „was denken Planerinnen und Planer, was die Bürgerinnen und Bürger benötigen“. Allerdings stimmen die Vorstellungen der Planerinnen und Planer und Bürgerinnen und Bürger oft nicht überein. Zudem nehmen an aktuellen Beteiligungsformaten vorwiegend ältere, engagierte Bürgerinnen und Bürger teil, da diese die Zeit und die Motivation für Bürgerbeteiligungen aufbringen. Für die Beteiligung von diversen Zielgruppen, z.B. Jugendlichen, Berufstätigen, sind die aktuellen vorwiegend analogen Formate wenig geeignet, da diese Zielgruppen wenig Zeit oder kaum intrinsische Motivation mitbringen. Für eine gute Akzeptanz von erforderlichen Umgestaltungsmaßnahmen ist es jedoch essentiell eine breitere und diversere Einbindung von Bürgerinnen und Bürger in den Stadtplanungsprozess zu erreichen. Hierbei können interaktive und digitale Tools in Ergänzung und Kombination mit analogen Beteiligungsformaten eine Schlüsselstellung einnehmen. Das übergeordnete Ziel von KoodiKo ist es, kooperative Kommunikations- und Interaktionsstrategien zu entwickeln und zu erproben, welche die Ansprache und Mobilisierung von Bürger*innen zur bilateralen Partizipation erhöhen und verbessern. Das Hauptziel ist eine mobile Anwendung zu entwickeln, so dass alle Menschen gut erreichbar für Bürgerpartizipationen sind.
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Jobcoaching bei der Stadt Stuttgart
Es wird eine Evaluation des Jobcoaching-Angebots der Werkstätten für Menschen mit Behinderungen (WfbM) im Stadtgebiet Stuttgart durchgeführt. Dabei soll u.a. evaluiert werden: Ist das Jobcoaching zielführend? Rechnet es sich finanziell und fördert es die Menschen mit Behinderung ausreichend? …
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© pixabay | StartupStockPhotos
Empowerment für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer in Stuttgart
Durchführung einer Forschungskooperation unter dem Titel „Empowerment für Rollstuhlfahrerinnen Rollstuhlfahrer in Stuttgart - Evaluation zur Förderung der selbstbestimmten Mobilität". Die Forschungskooperation soll zudem einen Beitrag zum gesellschaftlichen und öffentlichen Diskurs zur Inklusion…
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© eigene Darstellung
KI-gestütztes CI-Training
Künstliche Intelligenz und Natural Language Processing Technologien in Form von Chatbots oder sprachbasierten Gesprächsagenten (z.B. Apple Siri oder Amazon Alexa) haben den Massenmarkt erreicht  und eine große Verbreitung im privaten und beruflichen Leben der Menschen gefunden. In…
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WEITERE PROJEKTE